Willkommen in Alajignan

Es ist ein sonniger Märzabend im zweiten Jahrzehnt nach der Jahrtausendwende. Er macht die Tür auf und muss anfangen zu grinsen, während er über die Häuser auf den Horizont blickt, der sich hinter dem Meer erstrecken zu scheint. Er geht aus der Tür und erblickt ein Schild in der Mitte des Gartens. „Kühnes Herz“ steht dort geschrieben. Rechts von ihm liegt der Stall zu dem er sich instinktiv hindreht, als müsse es so sein. Er geht ein paar Schritte und öffnet die Tür. Auf einem der Boxen steht „Jonathan“ in großen Buchstaben. Der Name scheint wichtig zu sein. Hinter der Tür raschelt es im Heu und auf einmal baut sich ein Pferd mit hellem Fell vor ihm auf. Es freut sich ihn zu sehen. Er öffnet die Box und wie von einer unbekannten Macht getrieben setzt er sich auf den Rücken des Pferdes. Er reitet den Feldweg entlang Richtung Wasser. Am Meer angekommen steigt er ab und geht ein paar Schritte auf den Steg hinaus. Er schließt die Augen und genießt das gleichmäßige Rauschen der Wellen, die gegen die Steine unter dem Steg schlagen. Er muss wieder grinsen und denkt sich: Hier will ich jetzt bleiben, das ist meins und das kann mir keiner nehmen!

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