„Ich hatte Alpträume, ja“

Alpträume. Eigentlich ein Thema zu dem sich Alles und Nichts sagen lässt. Es ist nicht bewiesen, wie genau Alpträume entstehen. Fakt ist, es gibt sie und wenn man unter ihnen leidet, sollte sich das möglichst schnell ändern um den Schlaf wieder erholsam zu machen.

Jeder hatte schon einmal einen Alptraum und wird sich vielleicht sogar an seinen letzten erinnern. Meistens geht es dort um den Tod, Verlust oder das Scheitern. Ich persönlich habe als Kind oft davon geträumt in endlose Tiefe zu fallen. Ist das mit Scheitern gleich zu setzen?

Ich bin davon überzeugt, dass Alpträume durch Stress oder (un)bewusste Angst zustande kommen. In Lebensphasen, die sehr anstrengend sind und den eigenen Körper auf die Probe stellen, kommen Alpträume wohl häufiger vor, als in Zeiten wo alles paletti ist. 

Ich frage mich, wie man mit Alpträumen am besten umgehen sollte. Kann man was dagegen tun?

Sollte man sich nach einem Alptraum ein ähnliches Szenario mit gutem Ausgang vorstellen, um weitere Träume dieser Art zu vermeiden? Es hilft oft sich vor dem Schlafen gehen etwas Schönes vorzustellen. Egal, ob der letzte Urlaub oder ein Erfolgserlebnis. Das bewusste Denken an positive Erinnerungen hilft dabei ein Mindset zu erstellen, mit dem man gut einschläft.

Es ist ja sowieso ein verbreitetes Problem vor dem Einschlafen lange über irgendwelchen Blödsinn nachzudenken. Vielleicht lässt sich das ja, auch durch ein bewusstes Mindset vor dem Schlafen gehen, verhindern. Sowas kann man bestimmt trainieren.

Was sicher ist, ist dass man sich davon nicht noch unsicherer machen lassen soll. In dem schweren Lebensabschnitt, in dem man dann ja möglicherweise steckt, kann man so einen Stress überhaupt nicht gebrauchen. Lieber entspannen und vielleicht den Tag danach eine Auszeit – von was auch immer – nehmen.

Nimm diesen Post nur als kleine Anregung mal über die Träume nachzudenken, die Du so träumst.

Ein Gedanke zu “„Ich hatte Alpträume, ja“

  1. Pingback: Auf einen Espresso im Paradies – Mats Nlsn

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