Auf einen Espresso im Paradies

Ich sitze auf der Veranda meines Hauses und gucke auf den riesigen See. Ach, was für ein herrlicher Morgen das doch ist. Die Sonne steht schon weit oben am Himmel und lässt ihr gleißendes Licht auf meine Haut fallen, die als Reaktion darauf schon leicht kribbelt. Ich genieße die Sonne des Südens von Tag zu Tag. So habe ich mir meinen Lebensabend vorgestellt.

Ich nehme die kleine Espressotasse aus Porzellan zwischen meine Finger und setze zum trinken an. Dann nehme ich einen Schluck des milden Espresso, meinem Liebstem. Ich schaue hinüber zum Nachbarhaus rechts von mir und erblicke jemanden. Es ist eine Frau, eine junge Italienerin. Sie müsste so Ende 30 sein. Das ist für mich noch sehr jung. Sie sitzt ebenfalls auf ihrer Veranda, die an meine grenzt, und beißt gut gelaunt in ein winziges Brötchen. Dann sieht sie mich auch. Hat sie gemerkt, dass ich gestarrt habe? Sie hebt die Hand und grüßt mich enthusiastisch:“Hey, wie gehts dir? Du wohnst nicht lange hier, oder?“ Ich bin erstaunt, dass sie mich nicht ignoriert. Das kenne ich so aus Deutschland ganz und gar nicht. „Hallo! Ja, ich bin vor ein paar Tagen eingezogen.“ Sie legt ihr Brötchen aus der Hand, steht auf und geht zum Geländer der Veranda, welches ihre von meiner abgrenzt. Ich tue es ihr gleich. „Hallo, ich bin Vincent“, stelle ich mich ihr vor. „Hey, ich bin Florenz. Du bist nicht von hier, oder? Du bist zu hell. Niederländer? Deutscher? Ich wusste gar nicht, dass die Eigentümer ihr Haus auch an Urlauber vermieten!“ Sie lacht und guckt mich blinzelnd an. Die Sonne lässt ihr wohlgeformes Gesicht noch vertrauenswürdiger erscheinen. Sie wirkt in dem Glanz wie eine Heilige. Wäre ich jung gewesen, hätte ich sie gefragt, ob sie nicht bei mir ihren Kaffee trinken und ihr winziges Brötchen essen möchte. Sie passt perfekt in das Bild von See, Sonne und der tollen Landschaft, die uns umgibt. „Nein, nein. Ich habe mich hier nicht eingemietet. Das Haus gehört mir. Deutschland hat mich genervt und dann bin ich geflohen. Es war anstrengend, die Leute sind so negativ und da wollte ich einfach raus“, ich schaue kurz Richtung See, um ihr deutlich zu machen, was mich hierher gezogen hat, aber sie braucht den Denkanstoß gar nicht. Sie liebt Italien, ihr Land. Man sieht es ihr an. „Das ist so toll. Du wirst hier eine richtig, richtig gute Zeit haben! Also, willkommen bei uns am schönsten Fleck der Welt! Ich muss mich langsam beeilen. Auch wenn viele das hier als Urlaubsort sehen, die Arbeit ruft nach mir und vorher muss ich noch ein bisschen aufräumen, bevor mein Freund nachher kommt. Wir sehen uns bestimmt bald!“ Sie hebt die Hand, geht zurück zum Tisch und nimmt den Teller. Dann ist sie auch schon verschwunden. Ich bin so überfordert, dass ich gar nicht reagiere. Erst Sekunden später, verabschiede ich mich von ihr. Eine tolle Frau, denke ich nur, sie strahlt so eine Power aus.

Ich verbringe den Tag damit meine Dinge weiter auszupacken. Das kleine Haus am Lago di Como schien schon im Internet perfekt und das bestätigte sich direkt bei der Besichtigung. Ich habe mich sofort in das Haus, den See und die Leute verliebt. Es ist nicht sehr groß, aber es genügt. Es hat ein geräumiges Wohnzimmer mit offener Küche im Erdgeschoss. Dazu ein kleines Gästebad und ein wenig Stauraum für den Haushaltskram, den ich sowieso nicht mehr so oft benutze. Seitdem meine Frau vor sieben Jahren verstorben ist, bleibt der Hausputz auf der Strecke. Es gibt ja niemanden mehr, der mich dazu animiert. Auf der oberen Etage liegt dann mein Schlafzimmer und das große Bad mit der Regenwald-Dusche, die ich mir immer gewünscht habe. Vor meinem Schlafzimmer ist ein kleiner Balkon, der sich durch eine Flügeltür betreten lässt. Von dort aus habe ich einen tollen Ausblick über den See. Unter dem Balkon ist die besagte Veranda. Das kleine Haus ist gelb-weiß gestrichen und passt perfekt ins malerische Bild. Es sieht wirklich aus, als wäre diese Landschaft gemalt. Gemalt nach den Vorstellungen eines alten Meisters.

Ich bin so mit dem Auspacken und Einräumen beschäftigt, dass ich gar nicht merke, wie die Zeit voranschreitet. Meine innere Uhr sagt mir aber, dass es schon wieder Zeit für einen Espresso wird. Ich lege die Bücher, die ich gerade ins Regal sortieren wollte auf die Couch und gehe zur kleinen Barista-Maschine. Ich leere den Siebträger und fülle ihn mit frisch gemahlenem, italienischem Espresso, neu auf. Die Maschine drückt das Wasser durch das Sieb und ich schaue dem Espresso dabei zu, wie er aus der Maschine und in die Tasse läuft. Der Duft des frischen Espresso gehört für mich zu Italien einfach dazu. Italien ohne Espresso wäre, wie Pizza ohne Käse. Das würde einfach nicht funktionieren!

Mit der Tasse in der Hand gehe ich wieder raus auf die Veranda und setze mich in einen der Gartenstühle. Ich stelle die Tasse ab und sehe, erwartungsvoll zur Veranda rechts von mir, herüber. Niemand da. Ein wenig enttäuscht trinke ich meinen Espresso und esse dabei einen kleinen Kuchen aus der Bäckerei im Ort. Cernobbio ist nicht weit, man könnte das Rad nehmen. Aber nicht umsonst habe ich so lange auf mein Traumauto gespart. Im Cabrio ist es einfach viel schöner. Man muss die Sonne nicht missen und kommt trotzdem zügig und angenehm vorwärts.

Als ich gerade mit meinem ausgiebigen Abendessen fertig bin, höre ich ein lautes Poltern und aufgeregte Stimmen. Ich halte kurz die Luft an und horche. Es muss von nebenan kommen. Ich gehe auf die Veranda und horche erneut. Ich höre einen Mann wild auf italienisch rumschreien. Dann höre ich einen Knall und ein leises Weinen. Ich zögere nicht lange und klettere mit Mühe über das Geländer der Veranda. Ich gehe ein paar Schritte auf die Tür, zum anderen Haus, zu und höre das Schreien immer deutlicher. Ich schaue langsam um die Ecke. Florenz sitzt auf einem Stuhl am Esstisch und ein Mann, vermutlich ihr Freund, steht vor ihr und schreit auf sie ein. Sie weint immer noch. Auf dem Boden liegt ein kaputter Teller. „Ähm… ist alles ok? Es ist ziemlich laut von dort drüber. Ich will ja nicht ihre Privatsphäre stören, aber alles gut hier?“, stottere ich , während ich mich langsam in den Türrahmen vorwage. Beide drehen ihren Kopf in Millisekunden zu mir und fixieren mich. Mir wird klar, dass ich die beiden ganz schön ertappt habe. Keiner antwortet mir. Florenz steht langsam auf und geht auf mich zu. Sie fässt mich am Arm an und schiebt mich zärtlich, aber festentschlossen aus der Tür. „Ja, alles gut. Wir haben nur  etwas diskutiert. Das ist übrigens Fabio, mein Freund. Du musst dir keine Sorgen machen. Manchmal ist es lauter bei uns, das tut mir Leid“, rechtfertigt sie sich. „Hi, wie gehts? Du musst unser deutscher Nachbar sein“, Fabio kommt auf mich zu und reicht mir die Hand. Ich nehme sie und nicke kurz. „Ok, dann will ich euch nicht stören. verzeiht nochmal, dass ich einfach rübergekommen bin.“ Als ich mich umdrehe um zu gehen, wischt sich Florenz gerade die Tränen aus dem Gesicht, während sie hastig die Scherben des Tellers aufhebt.

Am Abend, als ich im Bett liege, muss ich eine lange Zeit über diese komische Situation nachdenken. Das kann doch nicht sein. Sie sitzt da weinend und das soll nur eine Diskussion sein? Letztendlich schlafe ich mit der Meinung, dass das nicht normal ist, ein.

Auf einen zweiten Espresso im Paradies

Der nächste Morgen beginnt wie der vorherige. Ich fülle neuen Espresso in das Sieb der Maschine und schaue dem Espresso bei seiner Entstehung zu. Dann gehe ich auf die Terrasse. Ich bin voller Erwartungen und hoffe auf ein Gespräch mit Florenz. Aber nichts. Sie isst diesen Morgen nicht ihr winziges Brötchen auf der Veranda. Heute lässt sie sich nicht von der Sonne in eine Heilige verwandeln. Ich versinke deshalb in den Erinnerungen des Vortages, während ich einem kleinen Boot zuschaue, das den See entlang fährt. Die kleinen Wellen, die es erzeugt, schwappen an die Steine vor der Veranda und ich muss daran denken, wie ich mit ihr auf einem kleinen Boot sitze und wir ein Frühstück auf dem See haben.

Den Nachmittag nutze ich, um ein paar Erledigungen in der Stadt zu machen und neues Gebäck zu kaufen. Pünktlich zum Nachmittags-Espresso bin ich wieder zuhause und schaue dem Espresso erneut dabei zu, wie er in die Tasse läuft. Dann gehe ich in Richtung Veranda. Die Neugier hat mich gepackt, denn ich höre Musik. Als ich nach draussen trete, sehe ich Florenz auf ihrer Veranda sitzen und Gitarre spielen. Sie erblickt mich sofort, legt die Gitarre weg und klettert über das Geländer auf meine Veranda. „Hey. Sorry wegen gestern nochmal. Manchmal ist das ein bisschen schwer mit Fabio. Ich wollte aber nicht so böse sein“, rechtfertigt sie sich. „Ach, solange mit dir alles gut ist, stört mich das nicht. Ich habe schon viel erlebt und Menschen leiden gesehen, die es nicht verdient haben. Mit deiner frohen Art gehörst du zu genau diesen Menschen und solltest glücklich sein.“ Sie hört mir gespannt zu und je mehr ich sage, desto breiter wird das Lächeln in ihrem Gesicht. „Danke“, sagt sie und macht eine kurze Pause. „Ich mag dich als neuen Nachbarn. Du bringst hier Ruhe rein und sorgst dich. Das gefällt mir sehr gut. Du darfst mein Nachbar bleiben.“ Sie lacht und legt ihre Hand kurz auf meine Schulter. Das reicht schon, um mich aus dem Konzept zu bringen. Sie verzaubert mich einfach. Sie ist so jung und energiegeladen, einfach erstaunlich. „Ähm ja.. danke, für das Kompliment. Aber genau aus dem Grund bin ich ja aus Deutschland weggezogen.“ Ich lache. „Ich sorge mich gerne um andere Menschen. Das habe ich ja auch die letzten Jahre, wo meine Freu sehr krank war, für sie gemacht“, erwidere ich. Sie schaut auf die Tasse in meiner Hand guckt dann zu mir hoch und sagt:“ Lass uns morgen zusammen unseren Kaffee trinken, dann kannst du mir ein bisschen was aus Deutschland erzählen.“ Ich nicke und sie springt zurück auf ihre Veranda.

Diesmal liege ich mit einem guten Gefühl im Bett. Es hat alles ein wenig von Romantik. Ich zünde mir Kerzen an und denke viele Jahre zurück an meine erste große Liebe. Es war so romantisch. Ich habe sie in sämtliche Restaurants ausgeführt und wir haben unser erstes Mal im Schein der Kerzen gehabt. Damals waren wir noch richtige Gentlemen. Nicht so wie heute, wo es nur darum geht eine Strichliste zu führen. Wir haben die Frauen noch geliebt.

Am nächsten Morgen öffne ich die Holzläden zum Balkon in der oberen Etage meines Hauses. Es ist Wochenende. Diesen Morgen ist der Himmel jedoch nicht blau. Er ist grau und dicht bewölkt. Ich gehe einen Schritt auf den Balkon und erschrecke kurz. Der Boden ist nass, es scheint geregnet zu haben. Das Wasser unter meinen nackten Füßen hat etwas. Es ist ein prickelndes Gefühl. Ich atme die Luft, die über dem See steht, ein und fühle mich dabei jung und frisch. Ich gehe die Treppe hinunter und führe meine morgendliche Routine durch. Dann tapse ich, mit der Tasse in der Hand, auf ein kleines Pläuschchen hoffend über den nassen Boden der Veranda. Es muss ganz schön doll geregnet haben, wenn es sogar hier nass ist, denke ich. In meinen Gedanken versunken setze ich mich auf den ebenfalls nassen Stuhl. Das tut meiner Stimmung aber keinen Abriss. Wenn ich jetzt schon drauf sitze, ist er ja von meiner Hose trocken gewischt, denke ich, und trinke gemütlich aus der Tasse. Auf der Veranda rechts von mir ist niemand zu sehen. Lediglich die Gitarre lehnt an der Hauswand. Ich bin neugierig und möchte so gerne ein Gespräch mit Florenz führen, dass ich die Ohren spitze, ob jemand da ist. Es ist niemand zu hören.

Den Tag nutze ich, um weiter meine Bücher zu sortieren. Ich verstand es schon immer mich vor den wichtigen Dingen zu drücken. Entweder lasse ich sie einfach liegen oder jemand anderes macht es. Ich bin faul und das weiß ich. Meine Frau hat gesagt, dass ich ein sehr angenehmer und liebenswürdiger Mensch bin. Aber eben auch faul. Da muss dann ja schon was dran sein. Immerhin hat sie es 40 Jahre mit mir ausgehalten.

Am Abend geht es dann wieder los. Ich höre durch die Wand hindurch, wie sich beide streiten. Es ist heftig. Sie schluchzt laut und er brüllt so, dass die Wände drohen einzustürzen. Immer wieder höre ich Porzellan an der Wand zerschellen. Ich beschließe rüber zu gehen. Wieder einmal klettere ich über das Geländer, das die Veranden verbindet. Dieses Mal schaut Fabio mich wütend an. „Hau ab, alter Mann. Macht man das so in Deutschland? Mischt man sich in die Angelegenheiten anderer ein?“, holt er aus. „Junger Mann, egal was Florenz gemacht hat, man steht nicht so vor einer jungen Frau und jagt ihr Angst ein. Hast du denn keine Manieren gelernt?“, kontere ich ihn. Ich bin erstaunt von mir selbst, da ich sonst nicht so mit fremden Leuten rede. „Ähm, verlass das Grundstück oder es setzt was!“, brüllt er mich an. Florenz steht auf, läuft zu mir und sucht Schutz auf der Veranda hinter mir. „Ich geh ja schon“, sage ich. „Aber sie kommt mit mir. Beruhig dich erstmal. Das ist ja gefährlich mit dir!“ Ich gucke auf den Boden, der übersät von Porzellan- und Essensresten ist. Er hat alles rumgepfeffert. Als Reaktion auf diesen Satz atmet er nur laut aus. Ich kann dabei zuschauen, wie sehr er Probleme hat sich unter Kontrolle zu bekommen. Ich gehe sicherheitshalber einen großen Schritt rückwärts, während er sich uns abwendet und klettere ebenfalls über das Geländer. Sie sitzt in meinem Wohnzimmer auf dem Sofa und guckt mit verzerrtem Gesicht auf den Boden. Während des Gesprächs hat es angefangen zu regnen. Dicke Tropfen landen auf der Veranda. Ich schließe die Tür sanft und gehe zu ihr. „Willst du etwas trinken?“, frage ich sie vorsichtig. „Nein, danke“, antwortet sie. „Ich bin einfach froh hier zu sein. Ich habe das nicht mehr ausgehalten. Ich wusste aber nie wo ich hin sollte.“ Sie steht auf und fällt mir um den Arm. Ich spüre ihre großen Tränen an meiner Wange und erwidere die zärtliche Umarmung. Mehrere Sekunden vergehen, ehe sie mich loslässt. Sie sinkt zurück aufs Sofa und ich tue es ihr gleich. Behutsam zieht sie die samtig weiche Decke an sich heran und umarmt diese fest. Ich schaue ihr dabei zu und genieße den frischen Duft den sie mit ihren Bewegungen in der Luft verbreitet. Ich schließe die Augen und muss an eine Wiese voller Blumen denken. Blumen in allen erdenklichen Formen und Farben. Mit diesem Gedanken schlafe ich sitzend neben ihr auf dem Sofa ein.

Die ersten Sonnenstrahlen des nächsten Morgens wecken mich. Sie luschern durch die Streben der Holzläden ins Wohnzimmer hinein und erleuchten den kompletten Raum. Ich öffne die Augen und merke, dass ich im Sitzen geschlafen habe. Auf meinem Schoß liegt ihr Kopf. Ich brauche ein bisschen, bis ich verstehe, da das erste was ich spüre mein Nacken ist. Er schmerzt. Dann muss ich kurz lächeln. Ich bewege meinen Hals hin und her und versuche damit meinen Nacken wieder hinzukriegen. Florenz wacht von meinem Work-Out auf und sieht zu mir hoch. „Guten Morgen, wie hast du geschlafen?“, frage ich sie mit einem verkrampfen Lächeln. „Ein Bett wäre mir schon lieber gewesen.“ Sie macht eine kleine Pause und sagt dann:“Danke nochmal, dass ich hier bleiben durfte!“ „Du bist ja direkt eingeschlafen. Hast mir keine Chance gelassen dich rauszuwerfen,“ sage ich lachend und stehe auf. „Komm, wir setzen uns raus und ich erzähle dir ein bisschen. So wie du es wolltest. Ich glaube das Wetter ist wieder besser!“ Sie setzt sich auf und guckt mich verträumt an. „Hast du was zu trinken? Kaffee oder so?“ Während ich schon das Sieb der Maschine in der Hand habe und Espressopulver einfülle sage ich:“ Espresso. Ich kann dir Espresso anbieten.“

Hier kannst du meine erste Kurzgeschichte lesen!

10 Fakten über mich findest du hier!

Über Alpträume habe ich hier geschrieben!

5 Gedanken zu “Auf einen Espresso im Paradies

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