Ziele einfacher erreichen

Um unsere Ziele zu erreichen sollten wir das sogenannte Momentum nutzen!

Mir war bis vor Kurzem gar nicht bewusst, was genau ein Momentum ist, dabei ist es ziemlich wichtig für hohe Produktivität und das Erreichen von Zielen.

Mir geht es beim Schreiben oft so, dass ich zwar weiß, was ich gerne als Ergebnis hätte, den Weg dahin aber nicht kenne. Meist ergibt sich das beim Schreiben des Textes. Oft fällt es mir schwer reinzukommen mit dem Text zu beginnen.

Ich wette es geht nicht nur mir so!

Cover_Zieleeinfachererreichen

Egal, ob Hausarbeiten oder Prosaliteratur, die Angst vor dem leeren Blatt gibt es überall und sie ist nicht zu unterschätzen. In diesem Beitrag soll es darum aber nicht gehen.

Hier möchte ich dir mit auf den Weg geben, was ein Momentum ist und wie du dein Momentum nutzen kannst.

Dazu sollten wir aber erstmal ein klares Verständnis für das Wort „Momentum“ herstellen.

Was ist ein Momentum?

Stell dir ein Flugzeug vor, dass auf der Startbahn steht. Wenn du nun vor jedes Rad einen Holzkeil schiebst, kann das Flugzeug nicht los rollen und folglich auch nichtstarten. Soweit so gut.

Wenn das Flugzeug aber schon am beschleunigen oder gar in der Luft ist, ist es viel schwerer ihm die Kraft zu nehmen und es anzuhalten. Da reichen selbstverständlich keine Holzkeile mehr. Das Flugzeug hat schon eine Kraft generiert, die es schwerer zu stoppen macht. Diese Kraft ist ein Momentum. Und so ist es auch beim Schreiben.

Bei vielen anderen Dingen geht es uns genau so, wie dem Flugzeug aus dem Beispiel. Wenn wir reinkommen, haben wir einen guten Ideenfluss und die Wörter landen vom Gehirn direkt auf dem Blatt.

Dieses Momentum gilt es zu nutzen! Meistens lassen wir uns schnell wieder ablenken und kommen gar nicht erst in diesen Flow.

Es gibt aber einige Maßnahmen, um ein Momentum richtig nutzen zu können.

  1. Bring dich in einen mentalen Zustand, in dem dein Werk das Wichtigste für dich ist. Sieh es als Ziel, dieses Werk fertig zu bekommen und deine Arbeit effizient fortzusetzen.
  2. Leg dein Handy weg, mach die Musik aus oder schließe deine Zimmertür. Versuch dich, von allem, was dich ablenken könnte, abzuwenden.
  3. Ein weiterer Punkt ist das optimale Arbeitsumfeld. Kannst du gut an deinem Schreibtisch lernen, wo du oft während deiner Freizeit sitzt, oder stellt sich dein Gehirn dann auf Spaß ein? Bei mir klappt das Schreiben am Schreibtisch nicht, weshalb ich oft versuche das Haus fürs Schreiben zu verlassen. Ich brauche Action um mich herum, um ein Momentum zu schaffen. So kann ich meine Ziele innerhalb von wenigen Stunden erreichen.

Ein Momentum zu nutzen und danach das Ergebnis aus dieser Zeit zu betrachten, ist ein sehr befriedigendes Gefühl. Man fühlt sich danach erfüllt und produktiv. Außerdem gehst man mit einem guten Gefühl in den Rest des Tages.

Ich bin davon überzeugt, dass sich dieses fokussieren trainieren lässt. Je öfter man sich dazu zwingt, desto öfter schafft man es auch in diesen Zustand zu kommen.

Probier es einfach mal aus!

Versuch dich mal bedingungslos auf dein Projekt zu fokussieren und mach dein Handy aus. Es ist bei den meisten von uns der größte Störfaktor und hält uns von allem(!) ab!

Was hast du während eines Momentums schon geschafft? Schreib mir einen Kommentar dazu!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.