Brüssel – eine reine Verwaltungsstadt!

Endlich ging es für mich nach Brüssel. Die Hauptstadt Belgiens war mir zuvor nur als Verwaltungsstadt bekannt und ich wusste gar nicht was es dort alles, außerhalb der Politik, zu sehen gibt. Die Stadt hat mich echt fasziniert und staunen lassen!

Der Flieger hob früh am Morgen ab damit ich den Tag nutzen konnte um Brüssel zu erkunden. Ich hatte ein Wochenende Zeit um mir einen Eindruck zu verschaffen. Mein Plan war es nur in die Innenstadt zu kommen und mich einfach umzuschauen. Ich wollte mich zurechtfinden indem ich einfach nur die Straßen entlanglaufe und die Atmosphäre genieße.

Ich ging die Gassen der Innenstadt entlang und stoppte bei einem Waffelladen, für die Belgien ja durchaus bekannt ist. Die Waffeln sind es wirklich wert probiert zu werden, genau wie die belgische Schokolade, die ich in der Galeries Royales St. Hubert in einem kleinen Laden gekauft habe. Ich lief durch die Stadt zum botanischen Garten, der etwas erhöht liegt und von dem man einen guten Blick hat. Anschließend ging es in die Rue Nueve, die Shoppingmeile Brüssels. Dort gibt es die wichtigsten Bekleidungsgeschäfte, die berühmtesten Fastfood-Restaurants und die angeblich besten Waffelläden. Die beste Frittenbude der Welt (!) allerdings soll hinter dem europäischen Parlament östlich der Innenstadt liegen. Sie heißt Maison Antoine und war wirklich eine der besten die ich bisher probiert habe. Ein Besuch dort lohnt sich!

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Das Stadion von Anderlecht habe ich mir nicht angeguckt. Dafür gab es den königlichen Palast, den Kunstberg und den Manneken Pis als Ersatz, zu sehen. Nächstes Mal wenn ich in Brüssel bin gucke ich mir aber auf jeden Fall ein Spiel vom RSC an. Vielleicht ja mal wieder gegen Arsenal?

Brüssel ist offiziell eine zweisprachige Stadt und inoffiziell gibt es inklusive deutsch sogar drei Sprachen. Alle Straßennamen sind auf französisch und auf niederländisch aufgeführt. Durch diese Vielfalt an Sprachen ist Kunst in Brüssel sehr wichtig, denn sie fördert die Kommunikation unter Bewohnern die nicht die selbe Sprache sprechen. Das ist wohl auch der Grund weshalb so viele Comiczeichner aus Belgien kommen. Die berühmtesten Comics sind mit Sicherheit Tim&Struppi (im Original Tintin-Milou) und Marsupilami.

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