Breakfast in Rome, Lunch in Vienna and Dinner in Hamburg

Temperaturen am Gefrierpunkt, Wind der von der Elbe hoch in die Stadt weht und der Drang wieder unterwegs zu sein, waren die Gründe dafür, dass ich wieder los wollte. Dieses Jahr sollte es früher mit dem Reisen losgehen, als im letzten. Dieses Jahr wollte ich neue Orte entdecken und Städte kennenlernen. Vorzugsweise in Europa. Ja, das war mein Plan! Ich dachte aber nicht, dass so ein verrückter Zufall dazukommt, der mich bei diesem Plan schon früh im Jahr unterstützen sollte.

Ich möchte dir in diesem Beitrag davon erzählen, wie ich Anfang 2019 nach Rom gereist bin und durch einen Zufall in der Wiener Innenstadt landete.

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2018

So, es ist nun schon Januar und ich schreibe gerade diesen Jahresrückblick. Gewöhnlicher ist es wohl, seinen Jahresrückblick schon Ende Dezember zu veröffentlichen. Wie aber das gesamte Jahr 2018, war ich auch im Dezember sehr eingespannt. Außerdem kann ja immer noch etwas in den letzten Tagen des Dezembers passieren, was man in seinem Jahresrückblick erwähnen möchte. So war es zwar bei mir nicht unbedingt, aber ich dachte, das könnte man als Ausrede für die Verspätung des Rückblicks nehmen. Klappt aber nicht. Nun gut, fangen wir mal an. Termine aus dem Studium jagten private Verabredungen und den Drang zum Schreiben. Mit dem Satz lässt sich das Jahr gut in einem Jahr zusammenfassen, wobei dabei einige wichtige Dinge nicht erwähnt worden wären. Alles unter einen Hut zu bekommen, ist manchmal schon eine Herausforderung, die es aber wert ist zu meistern – gilt für den obrigen Satz, ebenso wie für ein ganzes Jahr.

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Zwischen Drahteseln und THC – Kurztrip nach Amsterdam

Einer meiner besten Freunde hat etwas über unseren 24h-Amsterdam-Trip geschrieben – anschauen!

Balm for Your soul

Der Skandinavien Trip machte mich hungrig auf mehr. Insbesondere auf europäische Städte. Weit entfernte Länder reizen oftmals viel mehr, als die Nachbarländer die in wenigen Stunden per Auto zu erreichen sind. Obwohl die Niederlanden keine 3 Stunden von Hamburg entfernt sind, war Ich dennoch noch nie dort gewesen. Das sollte sich nun ändern. Amsterdam stand auf der Agenda. Dieses Mal in Begleitung von drei Freunden.

Es ging morgens um 8 Uhr auf direktem Wege Richtung Amsterdam. 421 Kilometer. Easy peasy. Tatsächlich planten wir nur eine Nacht dort zu bleiben. Früh anreisen, am nächsten Tag spät abreisen. Es wurde mehr oder weniger ein 24 Stunden Aufenthalt und im nachhinein kann Ich sagen, dass es auf alle Fälle reicht, wenn man sich die Innenstadt etwas anschauen will und evtl. noch die eine oder andere Unternehmung wie Museum, Grachtenfahrt, Brauerei machen möchte.

Wir checkten gegen 13 Uhr im Motel One ein, wo wir…

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